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Eine Website für 25.000 Euro und ein Relaunch für 250.000 Euro können beide angemessen kalkuliert sein. Entscheidend ist, welche Aufgaben, Inhalte und Systeme im jeweiligen Angebot stecken. Wir zeigen dir unsere Budgetgrößen und die Fragen, mit denen du Angebote sinnvoll vergleichst.
Was ein Website-Preis beschreiben muss
Die Kosten hängen davon ab, was die Website leisten soll. Eine Kampagnenseite mit wenigen Komponenten verlangt einen anderen Umfang als eine mehrsprachige Plattform mit Kundenportal.
Pauschalpreise sind nicht grundsätzlich unseriös. Sie können für einen klar definierten Umfang sinnvoll sein. Ohne Angaben zu Seitentypen, Inhalten, Schnittstellen und Abnahmen lässt sich ein Preis jedoch nicht mit einem anderen Angebot vergleichen.
Die folgenden Beträge sind Budgetorientierungen von pechschwarz®, keine erhobenen Marktdurchschnitte. Alle genannten Projektbudgets verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Der konkrete Preis ergibt sich aus dem individuellen Angebot.
Beschreibe deshalb zuerst die Aufgabe und die benötigten Funktionen. Bezeichnungen wie Unternehmenswebsite oder Plattform sind ein Einstieg ins Gespräch, aber noch keine ausreichende Leistungsbeschreibung.
Die Faktoren, die den Preis wirklich bestimmen
Kostentreiber sind Seitenumfang, individuelles Design, Technik, Inhalte und laufende Betreuung. Jeder dieser Faktoren wirkt sich unterschiedlich stark auf den Endpreis aus.
Unterscheide zwischen der Zahl der Seiten und der Zahl unterschiedlicher Seitentypen. Viele Seiten können auf wenigen wiederverwendbaren Komponenten beruhen. Aufwand entsteht außerdem für Gestaltung, Inhaltsübernahme, Schnittstellen, Barrierefreiheit, Tests und die spätere redaktionelle Pflege.
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Erfasse die Faktoren gemeinsam. Eine neue Sprache kann etwa zusätzliche Texte, lokale Medien und eigene Freigaben erfordern. Die Übersetzung allein beschreibt diesen Aufwand nicht vollständig.
Besonders die Inhalte werden in ersten Kostenschätzungen häufig unterschätzt. Wer davon ausgeht, Texte und Bilder ohnehin selbst zu liefern, sollte realistisch einplanen, wie viel Zeit das intern tatsächlich kostet, bevor eine Seite live gehen kann. Verzögert sich die Content-Lieferung, verzögert sich in der Regel das gesamte Projekt, unabhängig davon, wie schnell die technische Umsetzung selbst wäre.
Baukasten, Freelancer oder Agentur: Was passt wann
Baukasten, Freelancer und Agentur sind unterschiedliche Umsetzungswege, keine verlässlichen Qualitätsstufen. Prüfe bei jedem Angebot, wer Strategie, Gestaltung, Inhalte, Entwicklung und Betreuung tatsächlich übernimmt.
Eine Baukastenlösung kann bei passenden Funktionen und begrenzter Komplexität sinnvoll sein. Ein Freelancer kann auch strategische oder technisch anspruchsvolle Aufgaben übernehmen. Ein Agenturteam kann mehrere Disziplinen koordinieren. Maßgeblich sind nachweisbare Kompetenzen, Kapazitäten und Verantwortlichkeiten.
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Lass dir zeigen, welche Vorarbeit enthalten ist und welche du selbst liefern musst. Positionierung, Informationsarchitektur, Texte und Medien entstehen nicht automatisch mit der Wahl eines Systems oder Anbietertyps.
Kläre vor Projektbeginn Vertretung, Erreichbarkeit und Betreuung nach dem Launch. Eine größere Organisation garantiert keine freie Kapazität, ein kleines Team schließt eine verlässliche Betreuung nicht aus.
Womit du bei einer professionellen Website rechnen solltest
Bei pechschwarz® starten klar abgegrenzte Website-Projekte in der Regel zwischen 20.000 und 30.000 Euro netto. Für größere Unternehmenswebsites liegen die Einstiegsbudgets je nach Umfang zwischen 70.000 und 120.000 Euro. Die Relaunches, die wir typischerweise begleiten, beginnen meist bei etwa 100.000 Euro.
Bei umfangreichen Anbindungen an PIM, DAM oder CRM sowie mehreren Märkten und Ausgabekanälen können Projekte deutlich über 250.000 Euro netto liegen. Das ist keine pauschale Obergrenze und kein Preis für eine bestimmte Seitenzahl. Die Kosten folgen den gemeinsam definierten Anforderungen.
Wichtig dabei ist, diese Spannen nicht als starre Preisliste misszuverstehen. Zwei Projekte mit ähnlicher Seitenzahl können sich im Preis deutlich unterscheiden, wenn eines davon aufwendige individuelle Animationen, mehrsprachigen Content oder eine komplexe Systemanbindung an ein bestehendes CRM benötigt und das andere nicht. Die genannten Spannen sind deshalb eher eine erste Orientierung, keine Kalkulationsgrundlage für ein konkretes Projekt.
Plane den Umfang passend zur Aufgabe und zu den verfügbaren Ressourcen. Ein hoher Preis ist kein Qualitätsbeleg. Umgekehrt bildet ein günstiges Einstiegsangebot nicht automatisch die Anforderungen einer mehrsprachigen Plattform ab.
Zahlungen können an vereinbarte Meilensteine gekoppelt werden. Kläre, welche Leistung zu welchem Termin vorliegt und wann eine Zahlung fällig wird. Die passende Vereinbarung hängt vom Projekt ab.
Wie du Angebote vergleichbar machst
Vergleichbar werden Angebote nur über Leistungsumfang, nicht über die Endsumme. Zwei Angebote mit ähnlicher Zahl am Ende können völlig unterschiedliche Leistungen enthalten, von der Anzahl der Feinschliff-Runden bis zur Frage, ob Texterstellung überhaupt inbegriffen ist.
Vergleiche Gestaltung, Inhalte, technische Umsetzung und Betreuung jeweils getrennt. Lass außerdem festhalten, wie Anpassungen außerhalb des vereinbarten Umfangs behandelt werden.
Ein Festpreis erleichtert die Budgetplanung für einen vereinbarten Umfang. Bei offenen Anforderungen kann eine Abrechnung nach Aufwand mit Budgetgrenzen und regelmäßiger Transparenz passender sein. Entscheidend ist, wie beide Modelle Änderungen, Zusatzleistungen und Abnahmen regeln.
Ein weiterer Vergleichspunkt betrifft die Zeit nach dem Launch. Manche Angebote enthalten eine gewisse Nachbetreuungszeit oder eine Anzahl kostenloser Korrekturschleifen nach dem Go-Live, andere nicht. Wird dieser Punkt im Angebot nicht ausdrücklich erwähnt, lohnt sich eine gezielte Rückfrage, denn genau hier entstehen später oft unerwartete Zusatzkosten, die den vermeintlich günstigeren Anbieter am Ende teurer machen als den transparenteren.
Ebenso lohnt sich ein genauer Blick auf das, was in einem Angebot als "inklusive" bezeichnet wird. Begriffe wie "SEO-Optimierung" oder "responsive Design" bedeuten von Anbieter zu Anbieter Unterschiedliches, manche verstehen darunter eine grundlegende technische Umsetzung, andere eine tatsächlich strategisch durchdachte Leistung mit eigener Recherche. Ohne eine konkrete Beschreibung dessen, was hinter einem solchen Stichpunkt steckt, lässt sich ein Angebot nur schwer seriös mit einem anderen vergleichen, selbst wenn beide dieselben Schlagworte verwenden.
Prüfe bei jedem Angebot: Ist nachvollziehbar, welche Ergebnisse entstehen, welche Leistungen fehlen und wie mit Änderungen umgegangen wird? Unklare Formulierungen solltest du vor der Beauftragung klären, statt daraus bereits eine Absicht des Anbieters abzuleiten.
Für Websites auf Basis von Storyblok oder Contentful liegt unser Orientierungsrahmen für CMS-Lizenzen und Frontend-Hosting typischerweise zwischen 150 und 3.000 Euro netto im Monat. Individuelle Enterprise-Anforderungen können darüber hinausgehen. Maßgeblich sind die konkrete Konfiguration und die Anbieterangebote. Weiterentwicklung, Content-Produktion und laufende Optimierung vereinbaren wir separat.
Plane die Pflege der Inhalte nach ihrem tatsächlichen Änderungsbedarf. Produktinformationen oder Teamangaben können andere Aktualisierungszyklen brauchen als ein Grundlagenartikel. Neue Texte allein sind kein garantierter Rankinghebel.
So machst du zwei Angebote vergleichbar
Lege für beide Anbieter denselben Prüfumfang fest: benötigte Seitentypen, Sprachen, Schnittstellen, neue und zu migrierende Inhalte, Abnahmekriterien und Betreuung nach dem Launch. Lass für jeden Punkt kennzeichnen, ob er enthalten, optional oder ausgeschlossen ist.
Ein Beispiel: „SEO inklusive“ reicht als Leistungsbeschreibung nicht aus. Frage nach den vereinbarten Leistungen zu URL-Struktur, Weiterleitungen, Metadaten, interner Verlinkung und Prüfung vor dem Launch. Das Ergebnis ist keine bloße Preistabelle, sondern ein Vergleich dessen, was dein Unternehmen tatsächlich erhält.
Bei pechschwarz® starten klar abgegrenzte Websites in der Regel bei 20.000 bis 30.000 Euro netto. Typische Relaunches beginnen meist bei etwa 100.000 Euro, komplexe Integrationsprojekte können deutlich über 250.000 Euro liegen. Das sind eigene Budgetorientierungen, keine Marktmittelwerte.
Eine Baukastenlösung kann für überschaubare Anforderungen passen. Prüfe vorab Funktionen, Erweiterbarkeit, Inhaltsübernahme und laufende Kosten anhand deines konkreten Vorhabens.
Für Storyblok- oder Contentful-Websites liegt unser Orientierungsrahmen für CMS-Lizenzen und Frontend-Hosting typischerweise bei 150 bis 3.000 Euro netto pro Monat. Enterprise-Anforderungen können darüber liegen. Weiterentwicklung, Content-Produktion und laufende Optimierung werden separat vereinbart.
Unterschiede können durch Leistungsumfang, Spezialisierung, Kapazität und Organisation entstehen. Vergleiche konkrete Angebote, nicht nur den Anbietertyp.
Ein Fixed-Fee-Angebot schafft Planungssicherheit, wenn der Umfang klar definiert ist.
Digitale Experiences entstehen nicht durch Oberfläche allein. Wir verbinden Strategie, UX, Design und Technologie zu Websites, die Marken erlebbar machen, Nutzer führen und messbar zu mehr Leads und Umsatz beitragen.